Isch bin dann mal ford erzählt von einem leisen Aufbruch: vom Jakobsweg bis in den Alltag zurück. Zwischen Hecken, Himmel und Herbergen entsteht eine neue Art, sich selbst und anderen zu begegnen. Norbert Schneider geht nicht auf der Suche nach Antworten, sondern nach dem Mut, wirklich zuzuhören. Er beschreibt Wendepunkte, kleine Begegnungen und das, was erst in der Stille verständlich wird. Ein Buch über Nähe, innere Klarheit und den langen Weg vom Reden zum Verstehen. Warm, ehrlich und mit dem Blick eines Menschen, der gelernt hat: Zuhören kann ein Zuhause sein.